Freitag, 25. Mai 2012

"Curation is King"


 „Curation is King” – mit diesem Spruch beschrieb Gründer Steve Rosenbaum im Jahr 2010 sein Business Storify. Es gehört zu den Online-Werkzeugen, die im vergangenen Jahr deutlich an Bedeutung gewonnen haben. Mit Storify lassen sich Inhalte aus sozialen Netzwerken wie zum Beispiel You Tube, Twitter und Facebook, neu zusammenstellen und präsentieren – kurz gesagt: es wird kuratiert.
Inhalte werden in Storify streng chronologisch oder nach Themen sortiert dargestellt. Zwischen den Bausteinen aus dem sozialen Netz kann moderierender Text hinzugefügt werden. Dies erleichtert, die Orientierung und den Zusammenhang der einzelnen Bausteine.
Mittels Storify ist es möglich, eine Geschichte mit Youtube Videos, Bildern von FlickR, Tweets oder Facebook zu kombinieren und in einer eigens angelegten Reihenfolge zusammenzusetzen. Man sucht in der rechten Spalte nach den jeweiligen Elementen und zieht sie per „drag-and-drop“ in die linke Spalte, die Timeline.
Ähnlich wie bei Twitter können Beiträge retweeted werden. Das Besondere an Storify ist jedoch, dass angegeben werden kann, aus welchem Umkreis Beiträge aufgerufen werden sollen.
Momentan befindet sich Storify in der Beta-Phase und birgt noch so einige Schwierigkeiten.

Einen weiterführenden Artikel finden Sie hier

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