Freitag, 25. Mai 2012

Gesucht und gefunden – die Hommingberger Gepardenforelle


Im Jahr 2005 versuchte die Computerzeitschrift c’t nach amerikanischem Vorbild der Funktionsweise von Suchmaschinen auf die Schliche zu kommen. Dafür erfand sie die Hommingberger Gepardenforelle

Die c’t schrieb einen Wettbewerb aus, wer bei der Suche nach dem erfundenen Fisch ganz oben in den Suchtreffern landet. Vor der Aktion gab es unter dem Begriff Hommingberger Gepardenforelle keinen Treffer, weder in Google, noch Yahoo, MSN oder Seekport.  

Direkt nach dem Startschuss am 16. April wurden bereits die ersten Treffer gezählt. Das Ranking am 2. Stichtag (15.12.2005) ergab, dass bspw. Google Seiten bevorzugt, die den Begriff in der Domäne beinhalten (so z.B. www.hommingberger-gepardenforelle.de – eine Seite der c’t). Weiterhin spielte die Verlinkung auf die eigene Seite eine große Rolle. Aus diesem Grund liegt Wikipedia mit seinem Eintrag zu der neuen Fischart ganz weit vorne.
Der Bekanntheitsgrad der Seite, der Inhalt und vor allem die Auffrischung des Inhalts spielen für die Suchmaschinen ebenfalls eine große Rolle. 



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